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Postkartenliebe

Zwischen Konfetti, Katerfrühstück und kompletter Eskalation gibt es auf den Medis auch immer Platz für ein bisschen echte Liebe: die Postkartenliebe. 💌

Hier könnt ihr euren Lieblingsmenschen eine Postkarte direkt vom Festival schicken – kostenlos, voller Medi-Magie und garantiert mit mindestens einem Getränkefleck versehen. Dank der Unterstützung des Marburger Bund kostet euch das keinen Cent. #nurliebe

Das Beste daran: Mit jeder verschickten Karte unterstützt ihr gleichzeitig einen der unten aufgeführten Vereine eurer Wahl. Denn die teilnehmenden Vereine erhalten am Ende eine Spende – anteilig daran, wie viele Postkarten für sie verschickt wurden. Mehr Karten = mehr Liebe = mehr Unterstützung für eure Fachschaften, Projekte und Aktionen.

Unterstützte Projekte

Junges Labor e.V.

Die Sektion Junges Labor der Deutschen Gesellschft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e.V. richtet sich an ihre jungen Mitglieder. Ziel dieser Sektion ist es, angehende Labormediziner und Klinische Chemiker innerhalb der Fachgesellschaft zu vernetzen. Der fachliche, wissenschaftliche, insbesondere aber auch der persönliche Austausch soll durch die Sektion gefördert werden. Zu diesem Zweck ist u. a. ein alle zwei Jahre stattfindender wissenschaftlicher Workshop geplant. Durch diese Vernetzung sollen junge Kolleginnen und Kollegen hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen Karriereplanung und genereller Berufsperspektiven in unserem Fachgebiet unterstützt werden. Die vielfältigen Fördermöglichkeiten seitens der DGKL sollen transparent durch die Sektion vermittelt werden.

Akwaaba e.V.

Akwaaba e.V. verbindet Schulbildung mit Gesundheitsversorgung in Ghana. In unseren Schulprogrammen lernen Kinder alltagsnah und altersgerecht, wie sie ihre Gesundheit schützen können – ob Erste Hilfe, Menstruation, Hygiene, psychische Gesundheit oder Prävention. Wir schaffen einen direkten Zugang zum Gesundheitssystem, ermöglichen Check-Ups vor Ort und begleiten die Schulen langfristig – gemeinsam mit lokalen Ärzt:innen und Pflegekräften. Auch Kliniken unterstützen wir mit dringend benötigten Materialien. Unser Ziel: ein übertragbares Modellprojekt, das sich an den echten Bedürfnissen der Menschen orientiert. Was in Ghana beginnt, soll wachsen – für mehr Vertrauen, bessere Versorgung und nachhaltige Veränderung.

Future Doctors Network e.V.

Das Future Doctors Network ist ein studentisch geführter Verein, der sich für weltweiten Zugang zu medizinischer Bildung und Gesundheitsversorgung einsetzt. Unsere Projekte umfassen z.B: praktische Trainings in Albanien zu Untersuchungstechniken und Notfallmaßnahmen, die Unterstützung beim Aufbau einer Krankenstation in Kenia sowie chirurgische Workshops in Deutschland, etwa Nahtkurse und Laparoskopie-Trainings an Universitäten. Gemeinsam mit Studierenden, Fachkräften und lokalen Partner*innen stärken wir medizinische Kompetenzen – mit dem Ziel, Gesundheitsversorgung als Menschenrecht zu verankern. Ihr möchtet FDN unterstützen oder Nahtkurse an eurer Uni organisieren? Schreibt uns gerne eine E-mail (info@futuredoctorsnetwork.com) oder auf Instagram (futuredoctorsnetwork.de)

CheckedTits e.V.

Wir sind eine studentisch geführte Initiative und haben den ‘checked tits club’ ins Leben gerufen. Statistisch gesehen erkrankt jede 9. Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Aber wusstet ihr, dass Brustkrebs auch Männer treffen kann? Dennoch wissen die wenigsten jungen Menschen, wie eine richtige Selbstvorsorge durchgeführt. Wisst ihr, wie ihr selbst eure Brust richtig abtastet (ja, auch ihr Männer)? Kennt ihr die Risikofaktoren? Wie sieht es mit dem Brustkrebsrisiko nach einer Brustvergrößerung aus? Wusstet ihr, dass man die Brust mittels Ultraschall untersuchen kann? Und warum hat man eigentlich diese kleinen Pickel um die Brustwarzen? Über all das und mehr wollen wir aufklären und den checked tits club wachsen lassen.

Buusenkollektiv e.V.

Das Buusenkollektiv entstand 2020 während der Corona-Pandemie aus eigener Betroffenheit der Gründerinnen Rhea Seehaus und Lena Gerst. Aus dem Wunsch nach Austausch und Gemeinschaft für brustkrebserkrankte Frauen entwickelten sie zunächst digitale Selbsthilfeformate wie die „Tittie-Talks“. Ziel ist es, Betroffene zu vernetzen, zu stärken und Brustkrebs sichtbar aus der Tabuzone zu holen. Mit kreativen Projekten, Veranstaltungen sowie nachhaltigen Produkten des Labels „Buusenfreundinnen“ unterstützt das Buusenkollektiv Frauen während und nach der Erkrankung. Der Verein schafft einen offenen, mutigen und solidarischen Raum, in dem Gemeinschaft, Empowerment und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen. Unter dem Motto „Krebs, das sind wir“ setzt sich das Netzwerk für mehr Sichtbarkeit und gesellschaftliches Bewusstsein ein.

Space Lama e.V.

Was ist der Space Lama e.V.? Der Space Lama e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit 2020 für Minderjährige auf den Philippinen, die sexuell ausgebeutet, misshandelt oder unrechtmäßig inhaftiert wurden, einsetzt. Dazu arbeiten wir eng mit der PREDA-Stiftung vor Ort zusammen, die sowohl Befreiung der Kinder und Jugendlichen aus diesen Zwangslagen als auch deren psychologische und soziale Nachbetreuung organisiert und durchführt.

Kanya's Chance e.V.

Kanya’s Chance e.V. ist ein von Berliner Studierenden gegründeter gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin, der daran arbeitet, den Zugang zu Monatshygieneprodukten für Frauen in Entwicklungsländern zu verbessern. Unsere primäre Zielgruppe sind Schülerinnen ab zehn Jahren. Aktuell versorgen wir über 5000 Schülerinnen an fast 100 verschiedenen Schulen in Gujarat, Indien, monatlich mit zwei Packungen Binden und führen Aufklärungsunterricht mit Ihnen durch. So versuchen wir, unter anderem menstruationsbedingte Fehlzeiten in der Schule zu verringern.

Herzergreifend e.V.

Unsere Initiative Herzergreifend e.V. haben wir als Studierende der Universität Witten/Herdecke im Oktober 2017 gegründet und damit den Grundstein für eine Herzensangelegenheit gelegt. Als Medizinstudierende, RettungsassistentInnen und KrankenpflegerInnen ist uns die Prägnanz einer frühzeitigen Reanimation bei einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand bewusst und genau dort möchten wir mit unserer Initiative angreifen. In kostenlosen Kursen wollen wir das Thema "Laienreanimation" in den Fokus setzen und möglichst viele potenzielle Lebensretter ausbilden.

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